fein und ripp

"Toller Laden top Ware und 3 nette Kerle mit Berliner Schnauze. Einen schönen Gruss an Frau Bauer eine Meisterin an der Nähmaschine."


"My alltime favourite family business for storytelling dead stock clothes!"


"Super !!!!!!
P.S.: es gibt heute wieder Ente!"


" Wir sind ein Vater und seine zwei Söhne, the collectors of dead stock"

Im Jahr 2009 an einem schönen Frühlingsmorgen, stolperten Joachim und seine zwei Söhne über vierzig Tonnen original verpackte Textilien aus vergangen Zeiten. Eingelagert schlummerten diese Schätze in einer seit den achtziger Jahren stillgelegten Textilfabrik auf der schwäbischen Alp. Knopfleistenhemden aus den zwanziger Jahren, lange Unterhosen mit Fütterung aus den vierzigern, Nickipullover in unzähligen Farben aus den sechziger Jahren und Netzhemden aus den siebzigern sind nur eine kleine Auswahl dieser tausenden Kleidungsstücke durch die sich die drei Schatzsucher wühlten.

5 Monate später standen Vater und Söhne an einem Sonntag um 6 Uhr erstmalig auf dem Mauerparkflohmarkt in Berlin und brachten bunte Kinderpullover, Arbeiterunterwäsche und viele, viele Samtpullis unter die Leute. Dank einem festen Standplatz sprach sich der sonntägliche Verkauf von sogenannten New old Stock Textilien in der Stadt herum und alsbald erschien in der Berliner Morgenpost ein kleiner Artikel über die Schatzsucher vom Mauerparkflohmarkt. Ermutigt von den vielen glücklichen Kunden, eröffneten die drei im Dezember 2010 schließlich das Ladengeschäft „fein und ripp“ in der Kastanienallee.

Kommt uns doch mal in der Kastanienallee 91/92 in Berlin - Prenzlauer Berg besuchen!

Neben weiteren Funden alter Lagerbestände, wie zum Beispiel schwedischen Arbeitsanzügen aus den 1930er Jahren, hat sich „fein und ripp“ eine kleine Auswahl an Firmen in den Laden gehängt, die in fairer Produktion mit detailverliebten Blick, Textilien im Stile der 20er Jahre produzieren.

Wenngleich die meisten unser New-Old-Stock Produkte in ihrer Ursprungsform verkauft werden, ändert die Schneiderin des Vertrauens (Frau Bauer) viele der Altbestände etwas ab. Macht hier und da eine Hose schmaler, eine Weste enger oder ändert bei Hemden die Knöpfe und die Kragenform.

Da „fein und ripp“ von einer Familie geführt wird, die ihren Beruf liebt, kommt es vor, dass aus Kunden Freunde werden und aus Geschäftspartnern Familienmitglieder. Nicht selten wird hier und da mal ein Schnaps ausgeschenkt, mit einem Bierchen angestoßen und dabei über Gott und die Welt diskutiert. Schließlich hat jeder Mensch eine Geschichte zu erzählen und füllt mit seinen Erlebnissen und Erfahrungen ein Kleidungsstück auf seine ganz eigene Art aus. Zu wissen was es mit dieser Geschichte auf sich hat, hilft uns ungemein dabei für jeden die am besten passende Hose, Hemd, Weste oder Paar Schuhe zu finden.

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